Stand: Juli 2026 · Lesedauer: ca. 12 Minuten
Im Frühjahr 2025 rauschte der MSCI World, der wichtigste Aktienindex der Industrieländer, binnen weniger Wochen um fast ein Fünftel nach unten. Genau in dieser Zeit stieg das Depot von Dirk Arning. Wie das geht, haben wir den Mitgründer und Vorstand des Aktien Clubs Köln im Interview auf dem Börsentag Köln gefragt. Seine Antwort heißt „antizyklisch investieren“, also gezielt dann kaufen, wenn die meisten anderen ängstlich verkaufen.
Was ist antizyklisches Investieren?
Antizyklisches Investieren ist eine Anlagestrategie, bei der man bewusst gegen die Marktstimmung handelt: kaufen, wenn die Kurse fallen und die Mehrheit verkauft, und Zurückhaltung üben, wenn Euphorie herrscht. Das Ziel ist, unterbewertete Aktien günstig einzusammeln, bevor der breite Markt ihren Wert erkennt. Das Gegenteil ist prozyklisches Handeln, also mit der Herde zu laufen und das zu kaufen, was ohnehin schon steigt.
Wer ist Dirk Arning?
Dirk Arning hat mit ungefähr elf Jahren seinen ersten Silberbarren gekauft. Den Barren besitzt er bis heute, auch wenn er längst sagt: „Über lange Zeiträume ist man mit Aktien besser dran als mit Rohstoffen.“ Diese Mischung aus früher Leidenschaft und nüchterner Erfahrung zieht sich durch das ganze Gespräch.
Seine eigentliche Bühne ist ein Verein. Anfang der 1990er studierten in Köln ein paar ehemalige Bankkaufleute wieder an der Uni und trafen sich am Bankenlehrstuhl, wo sie ein Echtgeldportfolio auf Basis eigener Analysen managen durften. Aus dieser Runde entstand 1993/94 der ursprünglich studentische Aktien Club Köln, für den jeder 50 D-Mark einzahlte. Heute ist Arning Vorstand und einer der Gründer, daneben steht der gemeinnützige Kölner Börsenverein.
| Feld | Angabe |
|---|---|
| Name | Dirk Arning |
| Rolle | Mitgründer & Vorstand |
| Organisation | Aktien Club Köln (ACC) / Kölner Börsenverein e.V. |
| Schwerpunkt | Antizyklische Aktienauswahl, Fundamentalanalyse, Risikomanagement |
| Besonderheit | Führt seit über 30 Jahren ein Musterportfolio, das ein Investmentfonds 1:1 spiegelt |
Zur Einordnung: der Club und der Fonds
Ein offenes Wort zur Transparenz gehört dazu. Die Kauf- und Verkaufsentscheidungen des Clubs werden seit fast 20 Jahren von einem öffentlich handelbaren Investmentfonds gespiegelt, dem ACC Alpha select. Arning betont dabei selbst, dass der Club den Fonds nicht managt und das eigentliche Geld gar nicht durch seine Hände fließt. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und finanziell unabhängig vom Fondsvolumen, trotzdem solltest du wissen, dass hinter der Strategie ein käufliches Produkt steht.
Ein Studentenclub, der seit 33 Jahren Struktur über Bauchgefühl stellt
Wie trifft eine Gruppe von rund 30 Leuten überhaupt eine gemeinsame Aktienentscheidung, ohne im Chaos zu enden? Arning winkt bei der Vorstellung ab, es gehe wild zu. Der Schlüssel ist Struktur.
Aktien werden bei ihm nicht aus der Hüfte geschossen. Jeder darf Vorschläge einreichen, aber nur mit Fundamentaldaten untermauert, eingetragen in einen festen Datenzettel. In den monatlichen Treffen schaut die Runde gemeinsam auf die Analysen und die Charts. Stimmberechtigt sind am Ende nur die etwa 15 bis 20 Mitglieder, die auch mit eigenem Geld investiert sind.
Das Ergebnis dieser Geduld kann sich sehen lassen. Formal führt der Club ein Musterportfolio, also ein Modell-Depot, dessen Entscheidungen ein Fonds von rund 7,1 Millionen Euro nachbildet. Für 2025 nennt Arning ein Nettoergebnis von gut 25 Prozent.
Der eindrücklichste Beleg fällt in den Frühling 2025. Als US-Präsident Trump seine Zollpläne ankündigte, verlor der MSCI World in wenigen Wochen fast ein Fünftel seines Werts. Arnings Portfolio legte gegen diesen Trend sogar zu.
„In dieser Zeit ist der Anteilswert unseres Portfolios gestiegen, gegen den Trend von minus 20 Prozent im MSCI Welt.“
— Dirk Arning, Aktien Club Köln (Quelle: Interview Börsentag Köln)
Gegen den Strom: Was antizyklisch investieren wirklich heißt
Warum tut sich jemand die Mühe an, ständig gegen die Mehrheit zu handeln? Für Arning ist es kein Selbstzweck, sondern der Ort, an dem die günstigen Bewertungen liegen. Wenn sich das Interesse vieler Investoren einer Branche oder einem ganzen Land zuwendet, strömt Kapital hinein und treibt die Preise.
Das aktuelle Beispiel liefert er gleich mit: die künstliche Intelligenz. Ihre Bedeutung sei nicht zu unterschätzen, sagt er, aber der Boom führe dazu, dass ziemlich undifferenziert alles gekauft wird, wo KI draufsteht. Genau dort werden Aktien teuer.
Die günstigen Gelegenheiten findet man an der anderen Stelle. Dort, wo eine Branche gerade nicht angesagt ist, wo man vordergründig sogar Gründe findet, warum man nicht investiert sein will. Diese Zurückhaltung der Masse drückt die Bewertungen nach unten. Wer den Mut hat, gegen den Herdentrieb zu handeln, findet hier fundamental unterbewertete Aktien.
Arning nennt noch einen zweiten, oft unterschätzten Vorteil. Aktien, in die der Mainstream gar nicht erst investiert, sind den großen Kapitalbewegungen des Gesamtmarkts weniger ausgesetzt. Sie geraten seltener in den allgemeinen Verkaufssog, weil die Investoren, die sie halten, aus Überzeugung dabei sind. Das erklärt, warum sein Depot in der Zoll-Panik ruhig blieb, während der breite Markt fiel.
Wie du unterbewertete Aktien findest
Hört sich gut an, aber wie kommt man überhaupt auf solche Perlen, ohne der millionste Käufer der immer gleichen Nvidia- und Apple-Aktien zu sein? Arning setzt auf zwei Werkzeuge, die er sauber trennt: Fundamentaldaten für das Was und den Chart für das Wann.
Der erste Schritt ist systematisches Screening, also das Durchsuchen ganzer Aktienmärkte per Software nach festen Kriterien. Viele dieser Screening-Tools sind im Netz sogar kostenlos nutzbar. Man gibt seine eigenen Parameter vor, etwa ein maximales Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV, das den Aktienkurs ins Verhältnis zum Jahresgewinn setzt. Ein weiteres Kriterium bei Arning ist der Buchwert, also das bilanzielle Eigenkapital je Aktie, das er höchstens zum Anderthalbfachen bezahlen will.
Wie so eine Perle aussieht, macht er an seiner größten Position deutlich: der kanadischen Fairfax Financial Holdings, einer breit aufgestellten Versicherungsholding, die oft als das kanadische Pendant zu Warren Buffetts Berkshire Hathaway beschrieben wird. Der Club konnte sie unter Buchwert kaufen, obwohl das Unternehmen Jahr für Jahr schwarze Zahlen schreibt. Laut Arning hat sich der Kurs seither verfünffacht, das KGV liegt bei rund acht, das Buchwertwachstum seit zehn Jahren bei etwa 15 Prozent pro Jahr. Das ist ein Beispiel für seine Denkweise, keine Kaufempfehlung.
Wichtig ist ihm die Absage an die Hektik. Man muss sich von der Vorstellung trennen, jede Woche eine neue Aktie zu brauchen. Wer ein solides Unternehmen unter Buchwert findet und das Geschäftsmodell verstanden hat, wartet lieber geduldig. Wie diese Wertsuche im Detail funktioniert, hat auch Fondsmanager Mark Böschen im Gespräch beschrieben, das wir im Beitrag zum Value Investing festgehalten haben.
Der wichtigste Teil: Timing und Stop-Loss
Hier trennt sich für Arning der disziplinierte Investor vom Hoffenden. Denn die reine Unterbewertung reicht nicht, das Timing entscheidet mit. Sein oft zitierter Satz dazu: „Der Antizykliker kauft zu früh und verkauft zu früh.“
Deshalb wartet er auf ein Signal im Chart, die Bodenbildung. Damit ist gemeint, dass sich eine gefallene Aktie über Wochen auf einem bestimmten Niveau hält, weil immer wieder Käufer einspringen, sobald der Kurs dorthin zurückfällt. Erst wenn dieser Boden hält und ein Aufwärtstrend beginnt, baut er die Position weiter aus. Er verteuert seinen durchschnittlichen Einstandskurs also bewusst, statt blind ins fallende Messer zu greifen.
Und wenn der Boden doch nicht hält? Dann greift die zweite Säule, das Risikomanagement. Ein Stop-Loss ist eine vorher festgelegte Kursmarke, bei deren Unterschreiten man eine Position verkauft, um den Verlust zu begrenzen. Fast alle Positionen des Clubs haben sogar zwei davon: einen engeren taktischen Stopp knapp unter dem Drei-Monats-Tief und einen tiefer liegenden strategischen Stopp unter dem Sechs-Monats-Tief, meist unter der 200-Tage-Linie, dem Durchschnittskurs der letzten 200 Handelstage.
Den Stopp legt Arning bewusst nicht als automatische Order in den Markt. Sonst würde man von zufälligen Ausschlägen während des Tages aus einer Position geworfen. Stattdessen beobachtet der Club die Marken selbst auf Basis der Tagesschlusskurse und handelt erst, wenn eine wichtige Unterstützungslinie per Schlusskurs gebrochen wird.
Der eigentliche Gegner sitzt dabei im eigenen Kopf. Anleger malen sich gerne aus, was sie bei Gewinnen tun, das schüttet Dopamin aus und macht Spaß. Den Fall, dass die Aktie fällt statt steigt, denken die wenigsten vorher durch, und genau deshalb arbeiten viele gar nicht erst mit Stopps. Arning hält knallhart dagegen: Der Markt hat durch Angebot und Nachfrage am Ende recht, und es ist besser, mal 5 Prozent teurer wieder einzusteigen, als einen Verlust von 20 oder 50 Prozent auszusitzen.
„Das Geld ist zu schade, um in einem intakten Abwärtstrend investiert zu sein. Es ist ja nicht verboten, dieselbe Aktie später wiederzukaufen.“
— Dirk Arning, Aktien Club Köln (Quelle: Interview Börsentag Köln)
Aktiv oder passiv? Warum Arning für Aktienkultur wirbt
Kommen wir zur Grundsatzfrage, an der sich Anleger gern streiten: einfach einen ETF besparen oder selbst Einzelaktien auswählen? Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der einen ganzen Markt automatisch nachbildet. Arning lässt keinen Zweifel, dass für ihn beides seine Berechtigung hat.
Die Entscheidung hängt für ihn an einer ehrlichen Frage an sich selbst: Wie viel Zeit und Lust hast du wirklich? Für viele Menschen ist Geldanlage kein Hobby, und dann ist ein breit streuender ETF die vernünftige Wahl. Wer sich dagegen gern mit einzelnen Unternehmen beschäftigt, lernt beim Investieren nebenbei, wie Wirtschaft funktioniert. Wo genau die Grenze verläuft, haben wir separat im Beitrag Einzelaktien oder ETF aufgedröselt.
Dahinter steht bei Arning eine größere Überzeugung. Eine Aktie verbrieft den Anteil an einem real existierenden Unternehmen, und Diversifikation, also das breite Streuen über viele Werte, bleibt in beiden Welten die wichtigste Schutzregel. Sein eigenes Depot ist bewusst so weit vom MSCI World entfernt, dass es kaum mit ihm schwankt, was es zu einer guten Ergänzung für ein klassisches Index-Depot macht.
Zum Schluss wird er fast leidenschaftlich. Das gestiegene Interesse an Aktien, gerade bei jüngeren Selbstentscheidern, solle diesmal bitte nicht wieder verpuffen wie nach dem Jahr 2000, als eine dreijährige Talfahrt viele zermürbte. Sein Wunsch ist eine nachhaltige Aktienkultur in Deutschland. Die Zahlen geben ihm Rückenwind: Laut Deutschem Aktieninstitut besaßen 2025 rund 14,1 Millionen Menschen Aktien, Fonds oder ETFs, zwei Millionen mehr als im Jahr davor.
Fazit: Geduld schlägt Herdentrieb
Antizyklisch investieren ist bei Dirk Arning kein Nervenkitzel, sondern ein Handwerk aus drei Teilen. Erstens die günstige Gelegenheit dort suchen, wo die Masse gerade nicht hinschaut, und fundamental unterbewertete Aktien identifizieren. Zweitens den Einstieg über die Bodenbildung im Chart timen, statt ins fallende Messer zu greifen. Drittens jeden Kauf mit einem klaren Stop-Loss absichern, weil das eigene Kopfkino der größte Gegner ist.
Der psychologische Kern dahinter ist unbequem und befreiend zugleich. Du musst nicht den tiefsten Punkt treffen und keine Highflyer jagen. Du musst nur bereit sein, geduldiger zu sein als die Herde und deine Verluste zu begrenzen, bevor sie wehtun. Wer das aushält, macht aus der Angst der anderen seine Chance.
⭐ Das Wichtigste auf einen Blick
1. Antizyklisch investieren heißt, gegen die Marktstimmung zu handeln und unterbewertete Aktien dann zu kaufen, wenn die Mehrheit verkauft.
2. Dirk Arnings Musterportfolio stieg im Frühjahr 2025, während der MSCI World nach den Trump-Zöllen um fast ein Fünftel fiel, weil sein Depot kaum mit dem breiten Markt korreliert.
3. Unterbewertete Aktien findet er über systematisches Screening nach Kennzahlen wie KGV und Buchwert, nicht über Bauchgefühl oder wöchentliche Neukäufe.
4. Das Timing steuert er über die Bodenbildung im Chart: erst kaufen, wenn ein gefallener Kurs hält und ein Aufwärtstrend beginnt.
5. Jede Position ist mit einem Stop-Loss abgesichert, weil das Begrenzen von Verlusten wichtiger ist als das Treffen des perfekten Einstiegs.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Beispiele, Einschätzungen und Strategien sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine persönliche Situation.
Investitionen in Wertpapiere, Fonds, ETFs oder andere Anlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Triff deine Entscheidungen eigenverantwortlich und informiere dich bei Bedarf zusätzlich, z. B. bei einer unabhängigen Honorarberatung oder Steuerberatung.
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Laura Podleska & Lukas Beißwenger Podcast-Hosts von „Investier oder Verlier“ Mission: Investieren verständlich, ehrlich und auf Augenhöhe erklären.
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Andere Beiträge
- Value Investing: Wenn das beste Produkt nicht reicht — Fondsmanager Mark Böschen erklärt, wie man den inneren Wert einer Aktie bestimmt.
- Einzelaktien oder ETF: Mit System zur richtigen Wahl — Wann sich die aktive Auswahl lohnt und wann der Index reicht.
Häufige Fragen
Was ist antizyklisches Investieren?
Antizyklisches Investieren ist eine Strategie, bei der man bewusst gegen die Marktstimmung handelt. Man kauft, wenn die Kurse fallen und die Mehrheit ängstlich verkauft, und hält sich zurück, wenn Euphorie herrscht. So sammelt man unterbewertete Aktien günstig ein, bevor der breite Markt ihren Wert erkennt.
Wie investiert man antizyklisch?
In der Praxis von Dirk Arning läuft es in zwei Schritten ab. Zuerst sucht man per Screening fundamental günstige Aktien, etwa mit niedrigem KGV und einem Kurs nahe am Buchwert. Dann wartet man mit dem Kauf, bis der Chart eine Bodenbildung zeigt und ein Aufwärtstrend beginnt, und sichert jede Position mit einem Stop-Loss ab.
Welche Aktien sind antizyklisch?
Antizyklische Aktien sind Werte, die gerade nicht im Rampenlicht stehen und deshalb günstig bewertet sind, oft aus Branchen oder Ländern, die aktuell nicht angesagt sind. Arning setzt zum Beispiel auf eine breit diversifizierte Versicherungsholding und zeitweise auf Minenaktien. Wichtig ist, dass sie kaum mit dem breiten Markt wie dem MSCI World korrelieren.
Was ist ein Stop-Loss und warum nutzt man ihn?
Ein Stop-Loss ist eine vorher festgelegte Kursmarke, bei deren Unterschreiten man eine Aktie verkauft, um den Verlust zu begrenzen. Er schützt vor großen Verlusten, wenn eine Aktie in einen Abwärtstrend gerät. Arning beobachtet seine Stopps auf Basis der Tagesschlusskurse, statt sie als automatische Order in den Markt zu legen.
Ist antizyklisch investieren für Anfänger geeignet?
Es setzt mehr Beschäftigung voraus als ein einfacher ETF-Sparplan, weil man Kennzahlen lesen und Charts einordnen muss. Für Einsteiger, denen Geldanlage keinen Spaß macht, bleibt ein breit streuender ETF die vernünftigere Wahl. Wer aber Zeit und Interesse mitbringt, kann antizyklisches Investieren Schritt für Schritt und mit strengem Risikomanagement lernen.
Disclaimer:
Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Beispiele, Einschätzungen und Strategien sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine persönliche Situation.
Investitionen in Wertpapiere, Fonds, ETFs oder andere Anlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Triff deine Entscheidungen eigenverantwortlich und informiere dich bei Bedarf zusätzlich, z. B. bei einer unabhängigen Honorarberatung oder Steuerberatung.

