ETF Diversifikation: So schützt du dein Portfolio wirklich – Experten erklären, was funktioniert

Thomas Meyer zu Drewer und Christian W. Röhl – wer sich für ETF Diversifikation und langfristigen Vermögensaufbau interessiert, ist beiden Namen schon begegnet. Auf den Börsentagen hat Lukas von Investier oder Verlier mit den beiden gesprochen – und das Gespräch liefert genau das, wofür solche Konferenzen bekannt sind: echte Antworten statt Marketing-Sprech.

Geopolitische Eskalation, Trump-Zölle, KI-Disruption – Anlegerinnen und Anleger sind derzeit mit einem Nachrichten-Dauerfeuer konfrontiert. Die eigentliche Gefahr sitzt dabei nicht im Depot, sondern vor dem Bildschirm: Wer im Takt der News-Ticker reagiert, zerstört Rendite, die er sich über Jahre aufgebaut hat.

Thomas Meyer zu Drewer, ETF-Pionier und seit über zehn Jahren Fondsmanager, und Christian W. Röhl, Investor und Speaker bei Scalable Capital, liefern eine klare Antwort: Breite globale Diversifikation ist kein Investment-Klischee – sie ist der einzige bewiesene Schutz über alle Marktphasen.

In diesem Artikel erfährst du, warum breite Streuung mehr leistet als jedes Hedging-Instrument, wie die 60-20-20-Regel als Ausgangspunkt für deine Asset Allocation funktioniert und ab wann Gold im Portfolio wirklich einen messbaren Effekt hat.

 

Warum ETF Diversifikation der einzige verlässliche Schutz in Krisenzeiten ist

 

ETF Diversifikation – das ist keine Marketingformel, sondern eine mathematisch beschreibbare Strategie. Wer sein Kapital breit über Regionen, Assetklassen und Sektoren streut, reduziert das Gesamtrisiko seines Portfolios, ohne zwingend auf Rendite zu verzichten. Das ist der Kerngedanke der modernen Portfoliotheorie nach Harry Markowitz.

In der Praxis bedeutet das: Ein reines Aktienportfolio, das sich nur über Länder und Sektoren diversifiziert, erreicht irgendwann seine Grenzen. Wenn Amerika um 30 Prozent fällt, fällt Deutschland vielleicht 25 oder 40 Prozent – aber eben nicht plus 10. Die Korrelation innerhalb der Assetklasse Aktien ist langfristig zu hoch, um allein damit Risiken abzufedern.

 

Was Thomas Meyer zu Drewer aus 10 Jahren als Fondsmanager gelernt hat

„Langfristig ist Diversifikation aus meiner persönlichen Erfahrung auch als Fondsmanager mehr als zehn Jahre tatsächlich das Einzige, was dich wirklich schützt.“

– Thomas Meyer zu Drewer, ETF-Pionier 

Thomas Meyer zu Drewer war bereits im Jahr 2000 dabei, als die ersten ETFs in Deutschland emittiert wurden. Seine Überzeugung aus über zehn Jahren als Fondsmanager: Portfolios, die global und über mehrere Assetklassen diversifiziert sind, fallen in Krisen deutlich weniger stark als konzentrierte Depots.

Konkret: Anleger, die 2008, beim Corona-Crash 2020 oder beim Zinsschock 2022 ein wirklich breites Portfolio gehalten haben, erholten sich schneller – und mussten in keiner dieser Phasen zur Unzeit verkaufen.

 

Warum breite globale Streuung mehr leistet als jedes Hedging-Instrument

 

Hedging – also die gezielte Absicherung einzelner Positionen – kostet immer Rendite und funktioniert nur so lange, wie die eigene Einschätzung stimmt. Zuletzt beim Euro/US-Dollar: Viele hedgten ihren Dollar-Anteil, weil sie von einem schwachen Dollar überzeugt waren – dann kam der Iran-Konflikt, und der Dollar erholte sich deutlich.

Diversifikation dagegen ist ein natürlicher Hedge, der keine aktive Entscheidung erfordert. Wenn Energieaktien steigen, weil geopolitische Risiken zunehmen, profitiert ein breit aufgestelltes Portfolio automatisch davon.

 

News-Ticker, Trump und Zölle – warum du dein Depot jetzt in Ruhe lassen solltest

 

Christian W. Röhl hat es auf den Punkt gebracht, als Trump ins Amt kam: Vier Jahre Disruption liegen vor uns – wer bei jedem Tweet, jedem Zoll-Erlass und jeder geopolitischen Eskalation seine Buy-and-Hold-Strategie überdenkt, wird am Ende weder reich noch ruhig schlafen.

„Wenn wir wirklich bei allem, was aus dem Weißen Haus kommt, immer wieder gleich überlegen, was bedeutet das für unsere Depotstrategie, dann werden wir nach vier Jahren nicht reich, sondern schlichtweg irre.“

– Christian W. Röhl, Investor & Speaker, Scalable Capital

Das ist keine Aufforderung zur Ignoranz. Es ist die nüchterne Erkenntnis, dass kurzfristige Marktbewegungen für langfristige Anleger irrelevant sind – sofern sie eine solide Asset Allocation haben, die sie in ruhigen Zeiten durchdacht haben.

 

Das 8.-April-Beispiel: Wer handelte, verlor 10 % in einem Tag

 

Am 8. April 2025 reagierten viele Anleger auf die eskalierenden Trump-Zölle und reduzierten ihren Aktienanteil. Einen Tag später machte Trump die Kehrtwende – und die Märkte stiegen um über 10 Prozent. Wer verkauft hatte, war raus. Das größte Risiko im Depot ist nicht der Markt – es ist die eigene Reaktion auf den Markt.

Beim Ausbruch des Ukraine-Kriegs am 24. Februar 2022 hat sich dieses Muster wiederholt. Viele Anleger verkauften in Panik und verpassten die darauffolgende Erholung. Die Börse gewöhnt sich an Krisen schneller, als wir es tun.

„Bitte nicht in der Hektik des Augenblicks. Das geht meistens schief.“

– Christian W. Röhl, Investor & Speaker, Scalable Capital

 

Was dich wirklich dazu bringen sollte, deine Strategie zu ändern

 

Es gibt Szenarien, in denen eine Anpassung sinnvoll ist: regulatorische Eingriffe, die bestimmte Marktzugänge dauerhaft versperren – wie es beim russischen Aktienmarkt 2022 der Fall war. Das sind strukturelle Veränderungen, keine News-getriebenen Kursbewegungen.

Persönliche Veränderungen – ein neuer Anlagehorizont, geänderte Liquiditätsbedürfnisse, ein verändertes Risikoprofil – rechtfertigen ebenfalls eine Anpassung. Was nicht rechtfertigt, die Strategie zu ändern: ein schlechter Handelstag oder eine Twitter-Meldung.

 

Portfolio breit aufstellen – MSCI World, Anleihen und Gold richtig kombinieren

 

Wie stellt man ein Portfolio auf, das in verschiedenen Marktphasen stabil bleibt? Thomas Meyer zu Drewer nennt einen konkreten Ausgangspunkt: 60 % Aktien, 20 % Anleihen, 20 % Gold. Nicht als Dogma, sondern als Orientierung für den Einstieg in eine durchdachte Asset Allocation.

Der MSCI World deckt rund 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern ab und ist für viele Anleger das Kernstück des Aktienanteils. Wer zusätzlich Schwellenländer abdecken will, greift zum MSCI ACWI – er enthält auch Emerging Markets und bildet die globale Wirtschaftsleistung noch breiter ab.

 

Die 60-20-20-Regel als Ausgangspunkt für deine Asset Allocation

 

Anleihen haben langfristig eine schlechtere Rendite geliefert als Aktien – das ist keine Kritik, sondern ihre Funktion. Sie dämpfen die Schwankungen eines Portfolios. Wenn Aktien fallen, bleiben Anleihen oft stabil oder steigen sogar. Nur im Jahr 2022 funktionierte das nicht: Sowohl Aktien als auch Anleihen fielen gleichzeitig – ein Szenario, das in den letzten 100 Jahren nur dreimal aufgetreten ist.

Für den Anleihen-Anteil gilt: Wer Stabilität will, sollte von vornherein auf Euro-Staatsanleihen oder Euro-Unternehmensanleihen setzen und das Währungsrisiko ausschließen. High-Yield-Anleihen aus Emerging Markets in lokaler Währung gehören nicht in den stabilisierenden Teil des Portfolios.

 

Rebalancing – wann und wie du deine Gewichtung korrigierst

 

Ein Portfolio, das du nie anpasst, entwickelt sich durch Kursveränderungen automatisch weg von deiner ursprünglichen Zielgewichtung. Wenn Gold drei Jahre gut läuft, kann dein Goldanteil von 20 auf 30 Prozent angewachsen sein – das ist mehr Risiko, als du eingeplant hattest. Rebalancing bringt die Gewichtung zurück in die Zielzone.

Das lässt sich automatisieren – etwa über Robo-Advisor-Plattformen, die diese Anpassung regelmäßig vornehmen. Wer es selbst macht: einmal jährlich die Gewichtungen prüfen und bei starken Abweichungen über Zukäufe oder Teilverkauf ausgleichen.

 

Gold im Portfolio – ab wann macht eine Beimischung wirklich Sinn?

 

Gold hat in den letzten fünf Jahren stark performt. Das ist aber nicht die Begründung, warum es ins Portfolio gehört. Historisch betrachtet hat Gold zwischen 1980 und 1999 zwei Drittel seines Wertes verloren. Wer Gold kauft, weil es zuletzt gut lief, versteht die Rolle dieser Assetklasse nicht.

 

Der Markowitz-Effekt: Warum Gold und Aktien nicht gegenlaufen müssen

 

Harry Markowitz hat beschrieben, was in der Praxis so schwer zu akzeptieren ist: Zwei Assets, die sich unkorreliert entwickeln, ergänzen sich im Portfolio – selbst wenn beide keine überragende Rendite liefern. Gold steigt nicht zwingend, wenn Aktien fallen. Aber es entwickelt sich anders als Aktien – und genau das ist der Mehrwert.

Gold und Aktien können gleichzeitig steigen, wie in den letzten zwei bis drei Jahren. Sie können sich auch gegenläufig entwickeln. Aber sie entwickeln sich langfristig nicht im Gleichschritt. Das Ergebnis: selbe erwartete Rendite bei insgesamt geringerem Portfoliorisiko. Das ist der Diversifikationseffekt nach Markowitz.

Wichtig dabei: Eine Goldposition von 2 Prozent im Depot hat keinen messbaren Portfolioeffekt. Wer wirklich von den Eigenschaften der Assetklasse profitieren will, muss Gold auch substanziell gewichten – der genannte Richtwert liegt bei rund 20 Prozent.

 

ETC statt physisches Gold – was für Langfristanleger die bessere Wahl ist

 

Für Anleger, die einfach an der Goldpreisentwicklung partizipieren wollen, sind ETCs (Exchange Traded Commodities) die effizienteste Variante. Sie sind wie ETFs handelbar, günstig und werden in vielen Fällen durch physisches Gold hinterlegt – zum Teil mit Auslieferungsanspruch.

Wichtiger Unterschied: Ein ETC ist kein Sondervermögen wie ein ETF. Theoretisch besteht damit ein Emittentenrisiko. In der Praxis ist dieses Risiko durch die physische Unterlegung gering. Wer Gold aus echten Krisenbedenken hält, sollte physische Barren oder Münzen bevorzugen – auch wenn das mehr kostet.

Wer physisches Gold als Notfallwährung will, sollte kleine Stückelungen kaufen – große Barren lassen sich im Ernstfall schlecht einsetzen. Silber ist die Alternative, hat aber den Nachteil, dass größere Summen ein erhebliches Gewicht und Volumen erzeugen.

 

Währungshedging beim MSCI World – lohnt sich das für Langfristanleger?

 

Der MSCI World ist zu rund zwei Dritteln in US-Dollar denominiert. Viele Anleger fragen sich, ob sie das Währungsrisiko absichern sollten. Die kurze Antwort: Für Langfristanleger ist das in der Regel nicht nötig.

 

Euro/Dollar auf demselben Niveau wie 1999 – was das für dein Portfolio bedeutet

 

Der Euro startete 1999 auf einem bestimmten Niveau gegenüber dem US-Dollar – und steht heute ungefähr wieder dort. Dazwischen lagen wilde Schwankungen in beide Richtungen. Für einen Langfristinvestor, der regelmäßig per ETF-Sparplan investiert, haben diese Schwankungen sogar einen Vorteil: den Cost-Average-Effekt. Schwankungen gleichen sich aus, Währungshedging kostet dagegen kontinuierlich durch Zinsdifferenzen.

Was man kurzfristig an Schwankung vermeidet, zahlt man langfristig durch die Absicherungskosten. Das war in der Vergangenheit durch die Zinsdifferenz zwischen Europa und den USA ein kontinuierlicher Renditefresser.

 

Wann Währungsabsicherung bei Anleihen-ETFs sinnvoll sein kann

 

Anders sieht es bei Anleihen-ETFs aus. Wenn der stabilisierende Effekt einer Anleihen-Komponente gezielt genutzt werden soll, macht es Sinn, das Währungsrisiko herauszuhalten. Die effizienteste Lösung: direkt auf Euro-denominierte Anleihen setzen, statt Fremdwährungsanleihen zu kaufen und dann abzusichern.

 

Core-Satellite-Strategie – so kombinierst du ETF-Basis mit gezielten Einzelpositionen

 

Die Core-Satellite-Strategie verbindet breite Diversifikation mit gezielten Einzelpositionen. Der Core – typischerweise 70 bis 90 Prozent des Portfolios – besteht aus breit diversifizierten ETFs. Der Satellite ergänzt diesen Kern mit kleineren Positionen in Themen, von denen der Anleger besonders überzeugt ist.

 

Was als Kern-ETF ins Depot gehört – und was als Satellit

 

Als Kern-ETF eignet sich ein globaler Welt-ETF wie der MSCI World oder MSCI ACWI. Die Kernkomponente sollte kostengünstig, steuereinfach und breit diversifiziert sein. Wer zusätzlich Emerging Markets übergewichten will, kann einen separaten EM-ETF beimischen.

Als Satelliten kommen gezielte Sektorwetten oder Einzeltitel infrage – etwa Energieproduzenten aus den USA oder Norwegen als Hedge gegen geopolitische Risiken, Verteidigungsunternehmen oder spezialisierte Rohstoffproduzenten. Christian W. Röhl nennt als Beispiel Düngemittelhersteller mit Zugang zu günstigem US-Schiefergas, die von Handelsstörungen wie einer Schließung der Straße von Hormuz profitieren würden.

 

Für wen aktive Einzeltitelbeimischungen überhaupt geeignet sind

 

Satelliten-Positionen sind keine Einsteigerstrategien. Wer zum ersten Mal investiert, sollte nicht gleichzeitig auf Einzeltitel setzen. Das Einzeltitelrisiko ist deutlich höher als das eines diversifizierten ETFs – und die psychologische Belastung steigt entsprechend.

Für erfahrene Anleger mit stabiler Core-Basis können gut überlegte Satelliten einen Mehrwert liefern. Dabei gilt: Einzelpositionen unter 3 bis 5 Prozent erzeugen kaum Portfolioeffekt – verursachen aber Kosten und Verwaltungsaufwand.

 

Deine Key Takeaways:

  • 1. ETF Diversifikation ist der einzige bewiesene Schutz über alle Marktphasen – kein Hedging-Instrument ersetzt sie.
  • 2. News-getriebenes Handeln kostet Rendite: Wer am 8. April 2025 verkaufte, verpasste ein Plus von über 10 % am nächsten Tag.
  • 3. Gold entfaltet einen messbaren Portfolioeffekt erst ab rund 20 % – 2 % sind anekdotisch und bewirken nichts.
  • 4. Währungshedging beim MSCI World lohnt sich für Langfristanleger kaum – Zinsdifferenzen fressen die Absicherungskosten.
  • 5. Rebalancing nicht vergessen: Zielgewichtungen driften automatisch weg – jährliche Korrektur gehört zur Strategie

Häufige Fragen

Theoretisch reicht ein einziger globaler ETF wie der MSCI World oder MSCI ACWI für die Aktienkomponente aus. Er deckt über 1.500 bzw. 2.900 Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern ab. Wer zusätzlich Anleihen und Gold einbeziehen will, benötigt entsprechende Anleihen-ETFs und Gold-ETCs. Für ein vollständiges Basisportfolio reichen drei bis vier Produkte.

In der Regel nicht. Der Euro/US-Dollar-Kurs steht heute ungefähr auf demselben Niveau wie 1999. Schwankungen gleichen sich über lange Zeiträume aus – besonders bei regelmäßigem Sparplan. Dazu kommt: Währungsabsicherung kostet durch Zinsdifferenzen kontinuierlich Rendite. Nur bei Anleihen-ETFs in Fremdwährung ist die Absicherung üblich und sinnvoll.

Wer den Portfolioeffekt von Gold wirklich nutzen will, sollte es substanziell gewichten – als Richtwert gelten rund 15 bis 20 Prozent. Eine Position von nur 2 Prozent hat keinen messbaren Dämpfungseffekt. Wichtig: Gold steigt nicht zwingend, wenn Aktien fallen. Der Mehrwert liegt in der fehlenden Korrelation – nicht im automatischen Gegenlaufen.

Ein ETF ist ein Sondervermögen – das Kapital ist rechtlich vom Vermögen des Emittenten getrennt. Ein ETC ist kein Sondervermögen und hat damit theoretisch ein Emittentenrisiko. Die meisten Gold-ETCs sind jedoch durch physisches Gold besichert, was das Risiko in der Praxis stark reduziert. Für Langfristanleger, die einfach an der Preisentwicklung teilhaben wollen, sind physisch hinterlegte ETCs eine günstige und praktische Lösung.

Die Core-Satellite-Strategie teilt das Portfolio in einen Kern (Core) und ergänzende Positionen (Satelliten). Der Core besteht aus breit diversifizierten, kostengünstigen ETFs wie dem MSCI World – er macht typischerweise 70 bis 90 Prozent des Depots aus. Satelliten sind kleinere, gezielte Positionen in Sektoren oder Einzeltiteln. Wichtig: Satelliten sollten substanziell genug gewichtet sein, um einen Portfolioeffekt zu erzielen, und eignen sich eher für erfahrene Anleger.

Disclaimer:

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Beispiele, Einschätzungen und Strategien sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine persönliche Situation.
Investitionen in Wertpapiere, Fonds, ETFs oder andere Anlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Triff deine Entscheidungen eigenverantwortlich und informiere dich bei Bedarf zusätzlich, z. B. bei einer unabhängigen Honorarberatung oder Steuerberatung.

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