gettex Börse: So funktioniert der kostenlose Handelsplatz der Bayerischen Börse AG

gettex Börse: Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG, im Interview

Auf der gettex Börse handelst du über 900.000 Wertpapiere – ohne einen Cent Gebühr an die Börse zu zahlen. Wie ein Handelsplatz funktioniert, der seit 2015 von vielen Neo-Brokern angebunden ist, und warum das PFOF-Verbot ab Juni 2026 ausgerechnet diesen Anbieter nicht trifft, erklärt Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG. Im Interview auf dem Anlegertag München hat er uns das Geschäftsmodell hinter der Plattform offengelegt – und zwei sehr konkrete Tipps für Privatanleger gegeben.

Auf einen Blick

  • gettex ist ein Handelsplatz der Bayerischen Börse AG – einer der beiden Handelsmodelle der öffentlich-rechtlichen Börse München.
  • Handelszeiten: Montag bis Freitag von 7:30 bis 23:00 Uhr.
  • Kostenfrei für Privatanleger – Banken und Broker zahlen keine Order-Gebühr an die Börse.
  • Über 900.000 Produkte handelbar: Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Zertifikate.
  • gettex ist nicht Teil der Payment-for-Orderflow-Kette – das Verbot ab Juni 2026 trifft die Plattform nicht direkt.

Definition: gettex ist ein Handelsplatz der Bayerischen Börse AG, der seit dem 19. Januar 2015 Privatanlegern den kostenfreien Wertpapierhandel mit über 900.000 Produkten von 7:30 bis 23:00 Uhr ermöglicht.

Was ist die gettex Börse? Der Handelsplatz der Bayerischen Börse AG erklärt

Die gettex Börse ist eines von zwei Handelsmodellen der öffentlich-rechtlichen Börse München. Träger dieser Börse ist die Bayerische Börse AG, gegründet 1830. Innerhalb des Hauses spricht man von „Handelsplattform gettex“ – im Markt hat sich der Begriff „Börse gettex“ durchgesetzt.

Wichtig zur Einordnung: Die Bayerische Börse AG ist zwar eine Aktiengesellschaft, aber nicht börsennotiert. Sie versteht sich als reiner Börsenbetreiber – ohne eigenes Konto- oder Depotgeschäft und ohne eigene Wertpapieremissionen.

Wer steckt hinter gettex? Bayerische Börse AG und Münchner Handelsverein

100 Prozent der Aktien der Bayerischen Börse AG gehören dem Münchner Handelsverein. In diesem Verein sind Finanzinstitute und Emittenten vertreten – also genau die Marktteilnehmer, denen die Börse einen Nutzen liefern soll.

Das prägt die Ausrichtung der Gesellschaft. Sie agiert nicht für externe Anteilseigner an einer Börse, sondern für ihre eigenen Mitglieder. Keine Quartalsdividende für Fremdaktionäre – stattdessen Mehrwert für Marktteilnehmer.

Stakeholder statt Shareholder: Warum gettex neutral bleibt

Diese Eigentümerstruktur ist die Grundlage für ein zentrales Versprechen: Neutralität. Die Bayerische Börse AG emittiert selbst keine Wertpapiere und führt keine Kundendepots. Sie steht damit nicht im Wettbewerb zu den Emittenten und Banken, deren Produkte sie listet.

„Der Schiedsrichter soll selber nicht mitspielen.“

– Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG, im Interview mit Investier oder Verlier auf dem Anlegertag München

Praktisch heißt das: Wenn du über gettex eine Aktie kaufst, hat der Börsenbetreiber keinen Anreiz, dir ein bestimmtes Produkt unterzujubeln. Er stellt die Infrastruktur – die Auswahl liegt bei dir und deinem Broker.

Wie verdient gettex Geld, wenn du kostenlos handelst?

Für dich als Privatanleger ist der Handel über gettex kostenfrei. Banken und Broker zahlen weder Order-Gebühren noch Courtage an die Börse – und viele Neo-Broker reichen diesen Kostenvorteil eins zu eins an dich weiter. Steigende Aktionärszahlen in Deutschland zeigen, dass das Modell ankommt.

Wer trägt dann die Kosten? Drei klar getrennte Einnahmequellen – keine davon kommt vom Privatanleger direkt.

Die drei Einnahmequellen: Mitgliedschaft, Listing, Trade-Gebühren

1. Mitgliedschaftsgebühren von Marktteilnehmern. Jeder Marktteilnehmer zahlt eine fixe Jahresgebühr. Die Höhe hängt von der Rolle ab: Ein Skontroführer oder Market Maker zahlt deutlich mehr als ein kleinerer Marktteilnehmer – er nutzt die Infrastruktur intensiver und nimmt umfassendere Dienstleistungen in Anspruch.

2. Listing-Gebühren von Emittenten. Für die Einbeziehung und Einführung von Wertpapieren werden Einbeziehungsentgelte fällig. Die vier zentralen Emittenten auf gettex sind BNP Paribas, Goldman Sachs, UniCredit und HSBC.

3. Trade-Gebühren der Market Maker. Für jeden ausgeführten Trade zahlt der Market Maker eine kleine Gebühr an die Börse. Spannend: Die Höhe ist unabhängig vom Volumen. Der größte jemals auf gettex ausgeführte Trade lag bei 173 Millionen Euro – die Gebühr dafür war dieselbe wie für einen Trade über 10 Cent.

Warum das PFOF-Verbot 2026 gettex nicht trifft

Payment for Orderflow ist seit Jahren ein Streitthema: Neo-Broker leiten Orders an Handelsplätze weiter und erhalten dafür Zahlungen. Ab Juni 2026 ist PFOF in der EU verboten.

Für gettex ändert sich dadurch direkt nichts. Die Plattform erhält keine Payment-for-Orderflow-Gebühren und zahlt selbst keine. Sie ist nicht Teil dieser Vergütungskette.

Indirekt kann sich aber etwas verändern: Wie Neo-Broker ihr Geschäftsmodell ohne PFOF umbauen, betrifft auch die Anbindung an Handelsplätze. Wie genau sich das auf Endkunden auswirkt, hängt laut Dr. Ertl davon ab, wie die Orderflow-Provider die neuen Regeln umsetzen. Die Positionierung von gettex – kostenfreier Börsenhandel – soll davon unberührt bleiben.

gettex Handelszeiten: Warum du jetzt von 7:30 bis 23:00 Uhr handeln kannst

Seit 2024 handelst du auf gettex von 7:30 bis 23:00 Uhr – Montag bis Freitag. Damit ist die Plattform deutlich länger geöffnet als klassische Börsenmodelle, die in der Regel früher schließen.

Der Grund für die Ausweitung: Privatanleger sollen auf weltweite Marktbewegungen reagieren können, ohne dafür Nachtschicht oder Auslandsdepot zu brauchen.

Verlängerte Handelszeiten seit 2024 – die Idee dahinter

Die Idee kam laut Dr. Ertl direkt von den Kunden. Zwei Stoßrichtungen waren entscheidend:

  • Abendhandel: US-Nachrichten und Quartalszahlen werden meist nach 22 Uhr veröffentlicht. Wer reagieren wollte, hatte bisher keine Möglichkeit an deutschen Börsen.
  • Vorbörslicher Handel: Wer auf nächtliche Ereignisse oder Bewegungen in Asien reagieren möchte, kann jetzt schon ab 7:30 Uhr handeln – noch vor dem regulären Arbeitstag.

Der Begriff vorbörslicher Handel beschreibt genau diese Zeit vor dem klassischen Börsenstart. Auf gettex laufen diese Trades unter echter Börsenaufsicht – ein Unterschied zu reinen OTC-Plattformen.

US-Zahlen, Asien-Werte und Vierschichtbetrieb in der Handelsüberwachung

Hinter den längeren Zeiten steht viel Operativ. Als öffentlich-rechtliche Börse muss gettex Pre- und Post-Trade-Transparency gewährleisten – Preise müssen vor und nach jedem Trade transparent veröffentlicht werden.

Die Handelsüberwachung prüft jeden Trade auf die Einhaltung des Regelwerks. Software unterstützt, aber entscheiden müssen Menschen. Die Bayerische Börse AG hat dafür einen Vierschichtbetrieb eingeführt: Die ersten Mitarbeiter starten um 6 Uhr morgens, die letzten kommen um 17 Uhr.

Tatsächlich rege gehandelt wird besonders abends – wenn US-Konzerne Zahlen vorlegen. Auch ETFs und einzelne asiatische Werte werden außerhalb der klassischen Kernzeiten verstärkt gehandelt.

gettex vs. Xetra: Die wichtigsten Unterschiede für dich als Anleger

gettex und Xetra sind beide regulierte Handelsplätze – aber sie funktionieren technisch sehr unterschiedlich. Wer den Unterschied versteht, trifft bessere Entscheidungen darüber, wo er welche Order platziert.

Market-Maker-Modell vs. Orderbuch: Wie sich die Kursbildung unterscheidet

Auf gettex stellt ein Market Maker die Kurse: Er nennt jederzeit Kauf- und Verkaufspreise. Das ist näher am OTC-Handel und am Quote-Request-Handel, die du von außerbörslichen Plattformen kennst.

Genau diese Verbindung war der Kern der gettex-Idee. Zusammen mit Market Maker Baader Bank wurde die Plattform 2015 gestartet. Dr. Ertl beschreibt das Modell so:

„Vom OTC-Handel kennt man eben: kostenfrei handeln, lange Handelszeiten, breites Produktspektrum, Quote-Request-Handel und vorbörslichen Handel. Auf der anderen Seite kennen wir Börsenpreise, Börsenüberwachung – und das haben wir auf gettex kombiniert.“

– Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG, im Interview mit Investier oder Verlier auf dem Anlegertag München

Auf Xetra dagegen läuft der Handel über ein zentrales Orderbuch: Kauf- und Verkaufsorders treffen direkt aufeinander, der Kurs entsteht aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage.

Wann gettex sinnvoll ist – und wann Xetra die bessere Wahl sein kann

Aus dem Interview mit Dr. Ertl lassen sich die Stärken von gettex klar ableiten: kostenfreier Handel über angebundene Broker, lange Handelszeiten, sehr breites Produktspektrum mit über 900.000 Wertpapieren und Pre- und Post-Trade-Transparency unter Börsenaufsicht.

Welcher Handelsplatz im Einzelfall die beste Ausführung bietet, hängt von Wertpapier, Tageszeit und Ordergröße ab. Eine pauschale Antwort gibt das Interview nicht – und auch wir geben keine. Vergleiche im Zweifel Geld- und Briefkurs sowie das verfügbare Volumen vor jeder Order.

Welche Broker bieten gettex an – und was du als Anleger beachten solltest

Über die Bayerische Börse AG kannst du kein direktes Depot führen. Du brauchst einen Broker oder eine Bank, die gettex als Handelsplatz im Orderdialog anbietet.

gettex bei Neo-Brokern und klassischen Brokern – ein Überblick

Viele Neo-Broker haben gettex angebunden – das ist einer der Gründe, warum dort kostenfreies Trading überhaupt möglich ist. Auch klassische Online-Broker integrieren gettex zunehmend.

Welcher Broker für dich passt, ist eine Frage von Depot-Konditionen, App-Bedienung und verfügbaren Wertpapieren. Das ist eine individuelle Entscheidung und keine, die wir hier für dich treffen können. Wichtig ist das Prinzip: gettex selbst führt keine Konten. Du brauchst immer einen Vermittler – die Börse stellt nur die Handelsplattform.

Sicherheit und Regulierung: So funktioniert die Handelsüberwachung

gettex ist ein börslich regulierter Handelsplatz, kein reiner OTC-Anbieter. Konkret heißt das:

  • Handelsüberwachung prüft jeden Trade auf Einhaltung des Regelwerks – softwaregestützt, mit menschlicher Kontrolle.
  • Pre-Trade-Transparency: Kurse müssen vor der Ausführung sichtbar sein.
  • Post-Trade-Transparency: Ausgeführte Trades werden unverzüglich auf der Website veröffentlicht.

Das ist der entscheidende Unterschied zu reinem OTC-Handel: Auf gettex unterliegt jeder Trade dem Börsenrecht.

gettex für Privatanleger nutzen: Zwei konkrete Tipps vom Vorstand

Aus Hunderten Gesprächen am Messestand kondensiert Dr. Ertl zwei Beobachtungen, was Privatanleger heute besser machen könnten. Beide sind unspektakulär – und genau deshalb stark.

Tipp 1: Einen klaren, einfachen Anlageplan haben

Viele Anleger kaufen „bauchorientiert“ – also nach Gefühl, ohne Strategie. Die Empfehlung des Vorstands: einen Plan haben und sich daran halten. Möglichst einfach. Komplexität ist kein Qualitätsmerkmal in der Geldanlage – Disziplin schon.

Tipp 2: Die verfügbaren Analyse-Tools intensiver nutzen

Auf den Websites von Börsen, Brokern und Emittenten stehen heute zahlreiche Tools bereit: ETF-Zusammensetzung, Länderrisiko-Analysen, Einzeltitel-Übersichten, Aktien-Screener. Laut Dr. Ertl werden diese Tools von Privatanlegern weit unter ihren Möglichkeiten genutzt.

Wer eine ETF-Allokation versteht, sieht, wie der Index zusammengesetzt ist – und welche Klumpenrisiken im Portfolio entstehen können. Wer einzelne Aktien kauft, prüft mehr als nur den Kurs.

„Es war noch nie so einfach wie heute. Man kann so schnell ein Depot aufmachen, man kann so kostengünstig handeln. Es gibt so eine breite Produktvielfalt, es gibt so viele Tools. Es war noch nie so einfach wie heute – und deswegen sollte man sich informieren und auch mitnehmen, dass es echt Spaß machen kann.“

– Dr. Robert Ertl, Vorstand der Bayerischen Börse AG, im Interview mit Investier oder Verlier auf dem Anlegertag München

Infobox Interviewpartner

NameDr. Robert Ertl
RolleVorstand der Bayerischen Börse AG
ZuständigkeitVertrieb, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Operations, IT, regulatorische Themen
WerdegangAusbildung zum Sparkassenkaufmann → Bayerische Landesbank → Unternehmensberatung (Kundenzufriedenheit) → seit 2003 an der Bayerischen Börse
GlaubwürdigkeitProjektleiter beim gettex-Launch am 19. Januar 2015
Eigener KanalPodcast „Börse aufs Ohr“
Websitebayerische-boerse.de · gettex.de
Interview-AnlassAnlegertag München, Frühjahr 2026

 

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Beispiele, Einschätzungen und Strategien sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine persönliche Situation. Investitionen in Wertpapiere, Fonds, ETFs oder andere Anlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Triff deine Entscheidungen eigenverantwortlich.

Laura Podleska & Lukas Beißwenger

Podcast-Hosts von „Investier oder Verlier“

Mission: Investieren verständlich, ehrlich und auf Augenhöhe erklären.




⭐ Key Takeaways: Das Wichtigste auf einen Blick

1gettex ist ein börslich regulierter Handelsplatz der Bayerischen Börse AG – kein außerbörslicher OTC-Anbieter.
2Du handelst auf gettex kostenfrei – Einnahmen kommen von Marktteilnehmern, Emittenten und Market Makern, nicht von Payment for Orderflow.
3Handelszeiten: 7:30 bis 23:00 Uhr, Montag bis Freitag.
4Über 900.000 Produkte: 8.500 Aktien, 3.500 ETFs, 4.000 Fonds, 15.000 Anleihen, über 800.000 Zertifikate.
5Das PFOF-Verbot ab Juni 2026 berührt gettex nicht direkt – wohl aber die Neo-Broker, über die du gettex erreichst.

 

Häufige Fragen

gettex ist ein Handelsplatz der Bayerischen Börse AG und eines von zwei Handelsmodellen der öffentlich-rechtlichen Börse München. 100 Prozent der Aktien der Bayerischen Börse AG gehören dem Münchner Handelsverein, einem Zusammenschluss von Finanzinstituten und Emittenten. Die Bayerische Börse AG ist reiner Börsenbetreiber – sie führt keine Depots und emittiert keine eigenen Wertpapiere.

gettex hat drei Einnahmequellen: Jahresbeiträge der Marktteilnehmer (gestaffelt nach Rolle, z. B. Market Maker oder Skontroführer), Listing-Gebühren der Emittenten BNP Paribas, Goldman Sachs, UniCredit und HSBC sowie eine kleine Trade-Gebühr der Market Maker für jeden ausgeführten Auftrag. Diese Trade-Gebühr ist unabhängig vom Volumen – ob 10 Cent oder 173 Millionen Euro, der Betrag ist gleich.

gettex arbeitet mit einem Market-Maker-Modell: Der Market Maker stellt jederzeit Kurse und garantiert die Ausführung. Xetra läuft über ein zentrales Orderbuch, in dem Kauf- und Verkaufsorders direkt aufeinandertreffen. gettex kombiniert Elemente des OTC-Handels (kostenfrei, lange Handelszeiten, breites Produktspektrum) mit der Regulierung einer Börse (Börsenpreise, Börsenüberwachung, Pre- und Post-Trade-Transparency).

gettex ist Montag bis Freitag von 7:30 bis 23:00 Uhr geöffnet. Die Handelszeiten wurden 2024 verlängert, um Privatanlegern Reaktionen auf US-Nachrichten nach 22 Uhr und auf asiatische Marktbewegungen vor dem deutschen Handelsstart zu ermöglichen. Die Handelsüberwachung läuft im Vierschichtbetrieb – die ersten Mitarbeiter starten um 6 Uhr, die letzten kommen um 17 Uhr.

Direkt nicht. gettex erhält keine Payment-for-Orderflow-Gebühren und zahlt selbst keine – die Plattform ist nicht Teil dieser Vergütungskette. Indirekte Auswirkungen sind möglich, wenn Neo-Broker ihre Geschäftsmodelle nach dem PFOF-Verbot ab Juni 2026 anpassen. Das kann die Konditionen ändern, zu denen du gettex über deinen Broker erreichst. Konkrete persönliche Folgen solltest du mit deinem Broker und gegebenenfalls einer unabhängigen Beratung klären.

Disclaimer:

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Beispiele, Einschätzungen und Strategien sind allgemeiner Natur und berücksichtigen nicht deine persönliche Situation.
Investitionen in Wertpapiere, Fonds, ETFs oder andere Anlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Triff deine Entscheidungen eigenverantwortlich und informiere dich bei Bedarf zusätzlich, z. B. bei einer unabhängigen Honorarberatung oder Steuerberatung.

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